Wissen / Bauweise · 02.08.2026 · 11 Min

Sandwichpaneele sind der richtige Schritt. Sie sind nur nicht der ganze.

Irgendwann hört das Zelt auf zu reichen. Die Folie zieht Feuchtigkeit, die Reinigung wird zur Zumutung, und bei jeder Erweiterung steht man wieder vor demselben Problem. Der nächste Schritt heißt fast immer Sandwichpaneel — dasselbe Bauteil, aus dem Kühlhäuser und Lebensmittelbetriebe bestehen. Das ist richtig gedacht. Dieser Artikel beschreibt, was gegen Holz und Trockenbau spricht, wie ein Paneelraum aufgebaut ist, worauf es bei der Auswahl ankommt — und warum der Unterdruck die Größe ist, die darüber entscheidet, ob die Hülle auf Dauer hält.

01 / Der Ausgangspunkt

Was am Zelt scheitert, scheitert selten am Zelt. Es scheitert an der Feuchte.

Ein Anbauraum ist im Kern ein Feuchtequelle mit Licht darin. Die Pflanzen geben annähernd das gesamte Gießwasser wieder an die Luft ab. In einem Zelt landet diese Feuchte an der Folie, in einer Holzkonstruktion landet sie im Holz. Beides sind Materialien, die Feuchte aufnehmen, sich verziehen und irgendwann Schimmel Nährboden bieten — in Fugen, hinter Latten, unter dem Boden, wo niemand hinsieht.

Dazu kommt die Reinigung. Wer nach dem Zyklus wischen, wischen und desinfizieren will, braucht eine geschlossene Oberfläche ohne Fugen, in denen etwas stehen bleibt. Und wer den Raum später erweitern oder umbauen will, braucht eine Konstruktion, die sich auseinandernehmen lässt, ohne dass alles neu wird.

Genau dafür gibt es Sandwichpaneele seit Jahrzehnten — nur eben ursprünglich für Kühlhäuser, Molkereien und Fleischverarbeitung. Dieselben Anforderungen: dicht, gedämmt, abwaschbar, zerlegbar.

02 / Die naheliegenden Wege

Holz und Trockenbau sind billiger. Der Preis steht nur an einer anderen Stelle.

Wer aus dem Zelt herauswächst, baut fast immer zuerst in Holz oder Trockenbau. Beides ist verfügbar, jeder Handwerker kann es, und die Materialrechnung sieht gut aus. Die Schwächen zeigen sich nicht beim Aufbau, sondern im zweiten und dritten Zyklus.

Holz nimmt Feuchte auf und gibt sie wieder ab. In einem Raum mit dauerhaft hoher Luftfeuchte arbeitet es: Es quillt, verzieht sich, und die Anschlüsse, die beim Aufbau dicht waren, sind es nach einem halben Jahr nicht mehr. Behandeltes Holz verzögert das, hebt es aber nicht auf. Dazu kommt, dass sich Holz nicht wirklich desinfizieren lässt — jede Faser und jede Schraubenaussparung ist eine Stelle, an der etwas bleibt. Bei einem Schädlings- oder Schimmelbefall lässt sich ein Holzraum nicht sanieren, sondern nur abreißen.

Trockenbau ist stabiler, hat aber ein Feuchteproblem an anderer Stelle: Die Dämmung liegt zwischen den Ständern, und wenn warme, feuchte Raumluft dort hineinzieht, kondensiert sie im Wandaufbau. Von außen sieht die Wand jahrelang in Ordnung aus. Deshalb braucht ein Trockenbauraum eine sauber ausgeführte Dampfsperre auf der Raumseite — und die ist genau dort undicht, wo später Steckdosen, Leitungen und Lüftungsdurchführungen sitzen. Dazu kommt die Oberfläche: Gipsplatte ist nur mit Beschichtung abwaschbar, und jede Fuge ist eine Sollbruchstelle beim Reinigen.

Beiden gemeinsam sind drei Punkte, die im Betrieb wehtun. Sie sind nicht rückbaubar — Umbau heißt Bauschutt statt Umsetzen. Sie sind schwer zu erweitern, weil jede neue Wand wieder eine Baustelle mit Staub im laufenden Betrieb ist. Und sie halten dem Unterdruck schlechter stand als eine steife Schale, dazu gleich mehr.

Das heißt nicht, dass Trockenbau falsch ist. Für einen Nebenraum ohne dauerhaft hohe Feuchte, für Büro, Schleuse oder Technikraum, ist er sinnvoll und günstiger. Die Frage ist nicht Material gegen Material, sondern welcher Raum welche Anforderung hat.

03 / Aufbau

Zwei Bleche, ein Dämmkern — und deshalb tragend, dicht und abwaschbar in einem Bauteil.

Ein Sandwichpaneel besteht aus zwei dünnen, beschichteten Stahlblechen und einem Dämmkern dazwischen, der beide Schalen fest verbindet. Diese Verklebung ist der eigentliche Trick: Sie macht das Bauteil biegesteif. Ein Paneel trägt sich über mehrere Meter selbst, ohne Unterkonstruktion.

Daraus folgt alles Weitere. Die Stahloberfläche ist fugenlos, dampfdicht und wischbar. Der Kern dämmt, sodass die Raumtemperatur nicht mehr an der Halle hängt. Und weil das Paneel selbst trägt, entsteht ein Raum ohne Ständerwerk, in dem sich Feuchte sammeln könnte.

Die Paneele werden mit Nut und Feder ineinandergesteckt und an den Stößen abgedichtet. Ecken, Decke, Türen und Durchführungen sind Systemteile desselben Herstellers — nicht improvisiert, sondern aufeinander abgestimmt.

04 / Auswahl

Vier Entscheidungen, die man nicht mehr korrigieren kann, wenn der Raum steht.

Der Dämmkern. Üblich sind PUR/PIR-Hartschaum und Mineralwolle. PIR dämmt bei gleicher Stärke besser und ist leichter. Mineralwolle ist nicht brennbar und deshalb dort gesetzt, wo der Brandschutz es verlangt. Welcher Kern zulässig ist, entscheidet nicht der Geschmack, sondern das Brandschutzkonzept des Gebäudes — das ist der Punkt, an dem eine Anlage im Genehmigungsverfahren hängen bleiben kann. Vor dem Kauf klären, nicht danach.

Die Stärke. Verbreitet sind 60 bis 120 mm. Sie folgt nicht aus dem Bauchgefühl, sondern aus der Temperaturdifferenz zur Halle und aus der Wärmelast der Beleuchtung. Zu dünn gedämmt heißt: Die Anlage arbeitet dauerhaft gegen das Gebäude.

Die Oberfläche. Lebensmitteltaugliche Beschichtungen halten Reinigungs- und Desinfektionsmittel aus, ohne stumpf zu werden. Hell und matt ist im Anbauraum sinnvoller als hochglänzend: Es verteilt das Licht, ohne zu blenden.

Die Durchführungen. Jede Lüftungsleitung, jedes Kabel, jede Rohrleitung durchdringt die Hülle — und jede Durchdringung ist eine potenzielle Undichtigkeit. Diese Punkte gehören in die Planung, bevor das erste Paneel steht. Nachträglich geschnittene Löcher sind der häufigste Grund, warum ein dichter Raum am Ende doch nicht dicht ist.

05 / Bauweise

Raum-in-Raum: nicht an die Hallenwand bauen, sondern frei hineinstellen.

Die naheliegende Idee ist, die Paneele an die vorhandene Hallenwand zu setzen und so eine Wand zu sparen. In der Praxis ist das der teurere Weg. Zwischen kalter Außenwand und warmem, feuchtem Anbauraum liegt dann ein Zwischenraum, in dem sich der Taupunkt einstellt — also Kondensat an einer Stelle, die niemand kontrollieren kann.

Ein freistehender Raum-in-Raum-Aufbau vermeidet das: Die Hülle ist rundum gleich, die Halle bleibt unberührt, und zwischen beiden zirkuliert Hallenluft. Dazu kommen drei praktische Vorteile. Die Gebäudestruktur wird nicht angefasst, was in einem Mietobjekt oft der entscheidende Punkt ist. Der Raum ist rückbaubar. Und er ist erweiterbar, weil die Anschlusskanten frei zugänglich bleiben.

Zu prüfen bleibt die Last. Ein Paneelraum mit Lüftungsleitungen, Beleuchtungsschienen und Bewässerung bringt Gewicht mit, das die Bestandsdecke oder der Boden aufnehmen muss. In einem unserer Projekte war eine Deckenverstärkung nötig, bevor gebaut werden konnte — das fällt in der Bestandsaufnahme auf oder gar nicht.

06 / Unterdruck

Im Zelt ist der Unterdruck ein Anzeiger. Im festen Raum ist er eine Last.

Ein Anbauraum wird im Unterdruck gefahren: Die Abluft fördert etwas mehr, als an Zuluft nachkommt. Das ist gewollt und hat drei Gründe. Geruchsbeladene Luft kann den Raum nur über den Aktivkohlefilter verlassen, nicht durch Türspalten. Die einströmende Luft nimmt den Weg, den man ihr gebaut hat — also durch einen Filter statt durch eine Ritze. Und zwischen Anbau, Trocknung und Abgabe lässt sich eine Druckstaffel aufbauen, sodass Luft immer vom saubereren zum weniger sauberen Bereich strömt.

Übliche Zielwerte liegen im einstelligen bis niedrigen zweistelligen Pascal-Bereich. Das klingt nach nichts: 20 Pa sind zwei Zehntausendstel des Luftdrucks. Der Fehler liegt darin, von diesem kleinen Wert auf eine kleine Kraft zu schließen. Druck wirkt auf Fläche, und Anbauräume haben große Flächen.

UnterdruckTür 2 m²Wand 3 × 2,5 mWand 6 × 3 m
10 Pa — normaler Betrieb2 kg8 kg18 kg
20 Pa — oberer Zielbereich4 kg15 kg37 kg
50 Pa — Zuluft zu knapp10 kg38 kg92 kg
120 Pa — Filter zugesetzt24 kg92 kg220 kg
200 Pa — Zuluftweg zu41 kg153 kg367 kg

Gerechnet als Kraft = Druck × Fläche, umgerechnet in Kilogramm. Die Werte sind Physik, keine Schätzung: 50 Pa auf eine 6 × 3 m große Wand ergeben rund 92 kg gleichmäßig verteilten Zug nach innen.

Deshalb verhält sich jede Bauweise anders. Ein Zelt zieht sich sichtbar ein — unangenehm, aber ungefährlich, und es ist der Grund, warum in Foren die eingezogene Zeltwand als Kontrolle für „Unterdruck vorhanden“ gilt. Beim festen Raum fällt dieser Anzeiger weg: Man sieht nichts mehr, während die Kraft weiter steigt. Trockenbau- und Holzkonstruktionen reagieren als Erstes an den Fugen — Platten wölben sich zwischen den Ständern, Anschlüsse reißen auf, und ausgerechnet die Undichtigkeit begrenzt dann den Unterdruck. Der Raum hält, aber er ist nicht mehr dicht, und der Geruch geht wieder eigene Wege. Sandwichpaneele sind steif genug, dass die Wand selbst standhält; hier verlagert sich das Problem auf Türen und Dichtungen.

Der kritische Fall ist nie der Normalbetrieb, sondern die Störung: Der Aktivkohlefilter setzt sich über Monate zu, eine Zuluftklappe schließt, jemand stellt eine Palette vor das Nachströmgitter. Der Ventilator regelt nach und zieht weiter — nur jetzt gegen einen geschlossenen Raum. Am sichtbarsten wird das an der Tür: Eine nach innen öffnende Tür wird bei höherem Unterdruck in die Zarge gezogen und lässt sich spürbar schwerer öffnen. Das ist kein Komfortthema, sondern ein Fluchtwegthema.

Zu planen ist deshalb nicht der Unterdruck, sondern der Weg der Zuluft: definierte Nachströmöffnung mit dem Querschnitt, den die Abluftmenge verlangt, eine Druckentlastung für den Störfall, Türen in Fluchtrichtung — und eine Messung, die den Druck regelt, statt ihn dem Zufall zu überlassen. Genau das meint „geregelte Lüftung“: nicht ein stärkerer Ventilator, sondern ein Ventilator, der weiß, wogegen er arbeitet.

Wie sich das bei eurer Abluftmenge und Zuluftöffnung rechnet, zeigt der Unterdruck-Rechner — inklusive der Kraft, die daraus auf Tür und Wände wirkt.

Kernaussage

Die Hülle entscheidet, was ihr baut. Die Luftführung entscheidet, ob es funktioniert.

07 / Die Grenze

Ein dichter Raum löst kein Klimaproblem. Er macht es sichtbar.

Das ist der Punkt, an dem viele Projekte kippen. Die Hülle steht, sie ist dicht und gedämmt — und genau deshalb bleibt jetzt alles drin: die Wärme der Beleuchtung und die Feuchte der Pflanzen. Im Zelt ist beides diffus abgezogen. Im Paneelraum staut es sich, bis eine Anlage es herausholt.

Was die Paneele deshalb nicht mitliefern: die Luftführung, die die Feuchte abtransportiert, ohne die Wärme mitzunehmen. Die Entfeuchtung, die im Blütraum über Nacht die kritische Phase abfängt. Die Regelung, die Temperatur und Feuchte als ein Ziel behandelt statt als zwei. Die Geruchsbehandlung. Und die Zutritts- und Dokumentationsanforderungen, die nach KCanG für Anbau, Lager und Abgabe gelten.

Der teure Fehler ist immer derselbe: erst die Paneele bestellen, dann eine Klimaanlage danebenstellen. Ein Gerät, das nur kühlt, arbeitet gegen die Abwärme der Lampen an, während ein separater Entfeuchter zusätzliche Wärme abgibt, die wieder weggekühlt werden muss. Drei Geräte, die sich gegenseitig Arbeit machen. Die Alternative ist, den Luftweg vor der Hülle zu planen — dann kühlt und entfeuchtet eine energierückgewinnende Lüftung beides in einem Schritt, und die Klimaanlage entfällt. Wie sich die Konzepte unterscheiden, steht im Vergleich der Klimalösungen.

08 / Bauweisen im Vergleich

Zelt, Trockenbau, Sandwichpaneel — nebeneinandergestellt.

Zelt / FolienkammerTrockenbauSandwichpaneel
FeuchtebeständigFolie ja, Gestell bedingtnur mit Spezialplatte und Abdichtungja, dampfdichte Stahlschale
Reinigbar / desinfizierbareingeschränktnur beschichtetja, fugenlose Oberfläche
Wärmedämmungkeinegering bis mittelhoch, je nach Stärke
Lichtdichtmeist jaan Anschlüssen kritischja
SelbsttragendGestell nötigStänderwerk nötigja
Rückbaubar / erweiterbarjanein, Bauschuttja, zerlegbar
Verhält sich unter Unterdruckzieht sich sichtbar einPlatten wölben sich, Fugen reißenformstabil, Türen werden kritisch
AufbauzeitStundenWochenTage
Sinnvoll abEinzelraum, Testvorhandene InnenräumeVereins- und Betriebsgröße

Bewusst ohne Preise: Sie hängen an Fläche, Dämmstärke, Türen, Durchführungen und Anlieferung und wären ohne konkretes Projekt geraten. Was eure Fläche kostet, rechnen wir im Erstgespräch.

09 / Häufige Fragen

Was uns dazu am häufigsten gefragt wird.

Kann ich Kühlraumpaneele für einen Anbauraum nehmen?
Ja — es ist dasselbe Bauteil. Der Unterschied liegt nicht im Paneel, sondern in dem, was hineingeplant wird: Ein Kühlraum hält Temperatur, ein Anbauraum hält Temperatur und Feuchte im Verhältnis, hat eine viel höhere interne Wärmelast und braucht Luftwechsel. Die Hülle ist die gleiche, die Auslegung dahinter nicht.

Wie dick müssen die Paneele sein?
Verbreitet sind 60 bis 120 mm. Maßgeblich sind die Temperaturdifferenz zur umgebenden Halle und die Wärmelast der Beleuchtung. Eine ungeheizte Halle im Winter und eine hohe Lampenlast ziehen die Stärke nach oben.

Brauche ich eine Baugenehmigung?
Ein freistehender Raum-in-Raum-Aufbau ist bauordnungsrechtlich anders zu bewerten als ein Umbau der Gebäudestruktur, aber das hängt am Einzelfall, an der Nutzungsänderung und am Bundesland. Was verlässlich gilt: Der Brandschutz will früh geklärt sein, weil er über den zulässigen Dämmkern entscheidet.

Kann ich das selbst aufbauen?
Paneele stellen ist handwerklich machbar. Die Fehler passieren an den Anschlüssen: Stoßabdichtung, Bodenanschluss, Türzargen und vor allem die Durchführungen für Lüftung und Elektro. Ein Raum, der an drei Stellen undicht ist, verliert genau die Eigenschaft, wegen der man ihn gebaut hat.

Kann ein Growraum durch Unterdruck kollabieren?
Ein Zelt zieht sich sichtbar ein, das ist harmlos. Bei festen Räumen ist die Verformung die Ausnahme, die Undichtigkeit die Regel: Trockenbauplatten wölben sich und Fugen reißen auf, wodurch der Raum den Unterdruck selbst wieder abbaut — und damit die Geruchskontrolle verliert. Kritisch wird es, wenn der Zuluftweg zufällt oder der Aktivkohlefilter zugesetzt ist: Dann steigt der Unterdruck weiter, und eine nach innen öffnende Tür wird in die Zarge gezogen. Das ist der Punkt, an dem es ein Fluchtwegthema wird.

Wie viel Unterdruck braucht ein Anbauraum?
Üblich sind einstellige bis niedrig zweistellige Pascal-Werte — genug, damit die Luft nur über den Filter entweicht. Mehr ist nicht besser: 50 Pa auf eine 6 × 3 m große Wand ergeben rund 92 kg Zug nach innen. Entscheidend ist nicht ein stärkerer Abluftventilator, sondern eine Nachströmöffnung mit passendem Querschnitt und eine Regelung, die den Druck misst.

Was ist mit dem Boden?
Der Boden ist der Teil, der am häufigsten vergessen wird. Er muss stehendes Wasser vertragen, rutschhemmend und reinigbar sein und sauber an die Wandpaneele anschließen — sonst wandert Feuchte genau dort unter die Hülle.

10 / Unsere Rolle

Wir verkaufen euch keine Paneele. Wir planen die Anlage, für die sie die Hülle sind.

Paneele bekommt ihr bei jedem Kühlraumbauer. Was ihr dort nicht bekommt, ist die Auslegung dahinter: welche Stärke eure Halle verlangt, wo die Durchführungen sitzen müssen, damit die Luftführung später aufgeht, wie sich Anbau, Trocknung und Abgabe hygienisch trennen lassen und was der Brandschutz zulässt.

Cultivatec plant die Anlage als Ganzes und liefert die Module dazu. Wir kommen vor Ort, nehmen den Bestand auf und rechnen die Auslegung gegen eure Halle — nicht gegen einen Katalogwert.

Sagt uns eure Fläche und eure Deckenhöhe. Wir sagen euch, welches Klimakonzept trägt.

Erstgespräch frei — kein Verkaufsgespräch, eine ehrliche Einordnung für euren Raum.

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